Akanthus und Erdbiene am Lutherplatz

Willkommen!

Essbare Stadt wirkt in Kassel

Dieses Wirken erkennt das Auswahlgremium des Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreises ZeitzeicheN an und dafür kann in der Kategorie Nachhaltig produzieren und konsumieren abgestimmt werden.

Hier klicken und die Essbare Stadt Kassel wählen (bis 3. Oktober 2017).

Das Projekt „Essbare Stadt“ -auch als gemeinnütziger Verein organisiert (gegründet im Mai 2009 mit 16 Menschen; April 2017: 90 Mitglieder)- arbeitet an der Entwicklung einer lebendigen und produktiven Stadtlandschaft im Kontext von urban gardening.

Bundesweit war die „Essbare Stadt“ in Kassel die 1. Initiative unter diesem Namen und hat eine mittlerweile wachsende Anzahl „essbarer Städte“ mit ihren Konzept inspiriert.

Mit viel ehrenamtlichem Engagement und Freude am Gärtnern und Vernetzen betreiben wir die Gründung und Pflege von Gemeinschaftsgärten (ForstFeldGarten, Gartenprojekt Wesertor), bieten Teilhabemöglichkeiten beim biologischen Gemüseanbau in der Stadt (Gemüse-Selbst-Ernte-Projekte), pflanzen -in Abstimmung mit Ortsbeiräten und Gartenamt- gemeinsam mit Menschen aus den Stadtteilen Nuss- und Obstgehölze (offizielles Kassel 1100-Projekt „StadtFruchtGeNuss“), pflegen alte Obstbaumbestände, vermitteln Baumpatenschaften, organisieren gemeinsame Ernte-, Saft- und Einmachaktionen, kochen und speisen wöchenlich gemeinsam, bieten einen monatlichen Stammtisch sowie bisweilen Filmabende, Workshops und Vorträge zum Thema an.

Mitglied werden?

hier der Antrag