Lupinenfeld

Warum Lupinen?
Wir möchten durch diese wichtige Eiweissquelle auf eine wichtige Resource für die Zukunft hinweisen und diese bekannter machen. Süß-Lupinen sind essbar und auch für Fleischesser als Abwechslung interessant. Wir essen Lupinenprodukte verbunden mit der Hoffnung auf eine humanere Welt, in der das Tierleid, verursacht durch Massentierhaltung beendet wird. Ob TOFU, Tempeh, Seitan, wir können es längst schon vegan.
Mit Lupinen gehen wir einen weiteren Schritt in eine nachhaltigere Zukunft.

In Zusammenarbeit mit dem Stadtbauer Heiner Range und dem Selbst-Ernte-Projekt Kirchditmold ermöglicht Essbare Stadt e.V. den Versuchsanbau von Süßlupinen (Lupinus alba) auf ca. 1000 qm.  Der Impuls dazu kommt von Naturkost-Pionier Günther Hofmann aus Fritzlar.

Wer Lust hat sich das Feld anzuschauen oder bei dessen Pflege zu helfen, melde sich beim Verein. Je nach Wetter und Bedarf stehen Einsätze an.

Am 18.04. haben wir zunächst per Hand je 2 Reihen der Sorten Amiga, Boros, Energy und Feodora ausgesät, am 25.04. hat Heiner Range auf größerer Fläche die Sorte Amiga mit der Drillmaschine gesät, vielen Dank!